Cash and Go

by • 27. Juli 2013 • ThemenComments (2)9358

Cash and Go mögen wohl alle Geldherrinnen und auch Sklaven haben gefallen an dem schnellen Geldwechsel.

Cash and Go bedeutet soviel wie „bezahl und geh“ … der Geldsklave soll also nur Geld abliefern und danach verschwinden.

Solche Treffen sind für die Geldherrin natürlich besonders angenehm, sie muss sich nicht erst mit dem Geldsklaven auseinander setzten, vielleicht darf er einmal ihre Stiefel lecken oder kriegt ihre Rotze in den Mund gespuckt und schon darf er verschwinden.

Gerade wenn der Kontakt zum Sklaven noch neu ist sind solche Cash and Go Treffen eine gute Möglichkeit sich langsam näher kennen zu lernen und der Sklave zeigt so das er auch ohne Gegenleistung das perfekte Zahlschwein ist.

Selbstverständlich sollte sich die Geldherrin beim ersten Treffen absichern, am besten zusammen mit einer Freundin oder einem Bekannten, denn schliesslich weiss man natürlich nie mit wem man sich da nun wirklich trifft. Ideal sind solche Treffen auch direkt bei der Bank, das Gefühl wie der Geldsklave erst Geld abheben muss und es dann sofort der Geldhherrin gibt ist für beide Seiten sehr aufregend.

Geldherrinnen für ein schnelles Cash and Go:

Videotipp Cash and Go: Jenny treibt ihr Geld ein
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2 Responses to Cash and Go

  1. […] wie ausgefallene High-Heels und Stiefel. Cashbriefe sind ebenfalls gerne gesehen und auch ein Cash and Go Treffen ist mit ihr möglich. Bei Treffen achtet sie besonders darauf den Sklaven zu Erziehen, zu […]

  2. […] kleiner Erlebnisbericht von Sklave 9 bei seinem ersten Cash and Go mit seiner Geldherrin. Vielen Dank an Sklave […]

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