Ballbusting

by • 18. November 2013 • ThemenComments (1)8676

Ballbusting ist ein sehr schmerzhaftes Thema und doch wünschen sich viele Sklaven Ballbusting.

Ballbusting übersetzt heisst soviel wie „Bälle sprengen / kaputt machen“. Als Bälle sind in diesem Fall die Eier/Hoden des Sklaven gemeint, in denen die Geldherrin beherzt hineintritt oder schlägt.

Ballbusting in Verbindung mit Geldsklaverei kommt zwar eher selten vor, aber wenn dann knallt es richtig.

Ballbusting ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern es kann auch zu starken Verletzungen im Hodenbereich fühlen. Schäden die dadurch entstehen können, kann sich wohl jeder vorstellen.

In der Erziehung des Geldsklaven wird Ballbusting oft als Bestrafung eingesetzt, aber auch direkt beim Geldabzocken direkt. Z.B. wird dem Sklaven befohlen nach jedem Tritt eine Gebühr an die Herrin zu zahlen, oder aber, wenn die Zahlung der Herrin zu gering ist gibt es einen Tritt in die Eier um mit Nachdruck auf eine höhere Zahlung hinzuweisen.

Zu den bekanntesten BallBusting Ladies gehört die amerikanische Herrin Megan (siehe Megans Union).
ballbusting-lady-jessica-1Aber auch deutsche Geldherrinnen wie z.B. Lady Jessica haben Spass am Ballbusting. Gnade ist für Lady Jessica ein Fremdwort – erst wenn genug gezahlt wurde wird sie mit dem Eier treten halt machen !

ballbusting-lady-jessica-2

 

 

Ob Lady Jessica gerade bereit für Geldsklaven ist siehst du in ihrer Online-Anzeige:

Auch Lady Anja geniesst es ihre Sklaven mit Tritten in die Weichteile gefügig zu machen. Mit ihren Stachel-High-Heels eine echte „Gefahr“.
ballbusting-lady-anja-1

Ballbusting kann sowohl Barfuss als auch in Schuhen ausgeübt werden. Je härter die Schuhe, desto höher der Schmerz und auch die Gefahr für Verletzungen.

Als Vorstufe zum Ballbusting gehört natürlich Trampling und platt Drücken der Weichteile des Mannes.

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One Response to Ballbusting

  1. […] wird sie ebenfalls um den Verstand bringen. Ob Trampling oder Ballbusting – sie liebt es dem Sklaven mit ihren Füssen schmerzen zu zufügen und ihm so gehorsam bei zu […]

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