Schuldschein

by • 5. August 2013 • ThemenComments (2)21805

Einen Schuldschein zu unterschreiben ist für viele Sklaven ein absoluter Kick. Oft läuft in der Fantasie des Sklaven immer wieder dieser Gedanke ab, wie es wohl wäre einen Schuldschein für eine Geldherrin zu unterschreiben. Der Moment wo sie den Vertrag unterschreibt, dem Geldsklaven grinsend in die Augen schaut und es keinen Weg zurück gibt ist einfach unbeschreiblich.

Ganz klar – ein guter Geldsklave wird sich von einer Geldherrin irgendwann dazu bringen lassen diesen Schritt zu gehen.

schuldschein

Der Schuldschein bedeutet absolutes ausgeliefert sein des Sklaven gegenüber der Geldherrin. Ist der Schuldschein einmal unterschrieben und dann die erste Zahlung getätigt dürfte es vermutlich rechtlich sehr schwer werden diesen Schuldschein anzufechten, selbst wenn der Sklave hinterher nicht mehr will.

Aber genau dies ist der Grund warum ein Schuldschein eine solche Faszination für die meisten Geldsklaven ausübt – es gibt kein Weg mehr zurück. Es wird regelmäßig an die Geldherrin gezahlt ob der Sklave will oder nicht. Vertrag ist Vertrag.

Anbei zwei Vorlagen eines Schuldscheins.

  1. Schuldschein
  2. Schuldschein mit Zinsen

Selbstverständlich kann man diesen Schuldschein auch abwandeln oder mit anderen Punkten erweitern.

Rechtliches im Detail zum Schuldschein:

Lt BGB § 781 ist ein Schuldschein ein Vertrag durch den die Schuld anerkannt wird. Der Gläubiger, also die Geldherrin, ist rechtlich nicht verpflichtet das Darlehen oder weitere Umstände zu belegen. Der Schuldner, also der Geldsklave, hat hier die Beweispflicht das die Verpflichtung des Schuldscheins nicht entstanden ist.

Welcher Grundlage unterliegt also dieser Schuldschein ? Z.B. könnte die Geldherrin dem Sklaven Bargeld gegeben haben, in diesem Fall sollte die Geldherrin, zumindest theoretisch, einen solchen Bargeldbetrag besitzen.

Beispiel: Ein Schuldschein über 2400 Euro wird abgeschlossen. Der Geldsklave muss 24 Monate 100 Euro an die Geldherrin zahlen. Im Idealfall hebt die Geldherrin sich an dem Tag des Vertragsabschlusses diesen Betrag von der Bank ab. Ob dieses Geld dann dem Geldsklaven wirklich übergeben wurde kann natürlich nicht nachvollzogen werden, ABER der Schuldschein wurde unterschrieben was die Beweispflicht sehr erschwert.

Für die meisten Geldherrinnen ist es ein gutes Ziel möglichst viele Schuldscheine von Sklaven unterschreiben zu lassen.  Das sichert der Geldherrin ein zusätzliches Einkommen und gibt der Geldherrin noch mehr Kontrolle über die Versklavung ihres Geldsklaven.

Wer als Geldsklave das Gefühl bekommen möchte wie es wäre einen Schuldschein zu unterschreiben wird hier fündig:

Schuldschein von Princess Jenny
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Schuldschein von Miss Isabella
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Bist du mutig genug JETZT einen Schuldschein zu unterschreiben ? Vielleicht wirst du schon bald der Schuldschein-Sklave von Herrin Amy oder Lady Anja sein.

 

 

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2 Responses to Schuldschein

  1. […] ist das wohl für ein Gefühl ? Den Schuldschein einer dominanten erotischen Frau zu unterschreiben und zu wissen ab sofort in der Hand dieser Frau […]

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